„SO l(i)eben wir“ – So lautet das neue Motto der AIDS-Hilfe im Kreis Soest. Und nicht nur dieser Leitsatz hat sich in den letzten Monaten verändert:
Auch ein neuer Standort und neue Gesichter bringen frischen Wind in die seit 30 Jahren in Soest existierende Aidshilfe.

Der ehrenamtliche Vorstand hatte in enger Zusammenarbeit mit dem Paritätischen und der Aidshilfe NRW nach neuen Möglichkeiten für die AIDS-Hilfe Soest gesucht. Dies führte zu Gesprächen mit dem Liebeslebenmuseum über eine mögliche Kooperation, die schließlich das Ergebnis hatten:
die Aidshilfe zieht um. Und zwar in den Bunker am Lütgen Grandweg 9a.
Dort verfügt die Aidshilfe seit Ende 2019 über ein Büro und plant für die Zukunft, in enger Zusammenarbeit mit dem Liebeslebenmuseum, Führungen und Präventionsveranstaltungen zu organisieren.

Die erste gemeinsame Veranstaltung war der Jahresempfang des Museums am 14. Februar. Hier präsentierte sich die Aidshilfe mit einem kleinen Stand und kam mit Besuchern ins Gespräch, welche ihre Liebesgeschichte zum Valentinstag erzählten.

Der frische neue Wind brachte auch zwei neue Mitarbeiterinnen.

Mit Kathrin Mummel beschäftigt die Aidshilfe seit Februar eine neue hauptamtliche Mitarbeiterin. Die gelernte Krankenpflegerin hatte vor ihrer Anstellung 10 Jahre ehrenamtlich in der Aidshilfe Hagen im Bereich Streetwork mit Sexarbeiterinnen gearbeitet und die dortige HIV-Positiven-Gruppe geleitet. Mit ihrem Studium „Mentoring im Sozial- und Gesundheitswesen“ ergänzt sie nun das Team der Aidshilfe Soest. Ihr liegen die Schwerpunkte der Aidshilfe Soest, nämlich Youthwork, Haft- und Suchtbetreuung, sehr am Herzen, wie auch Prävention, Beratung und Begleitung von HIV-positiven Menschen.

Viktoria Busse ist ein weiteres neues Gesicht der Aidshilfe und seit Anfang des Jahres die neue Kraft für Bürotätigkeiten. Sie kümmert sich unter anderem um die Verwaltung und Buchhaltung des Vereins.

Mit all der neu gewonnenen Energie möchte die AIDS-Hilfe viele neue Projekte ins Leben rufen. Um diese stemmen zu können sucht die AIDS-Hilfe immer nach engagierten Ehrenamtlichen. Für alle Interessierten gibt es auf der Website aids-hilfe-soest.de sowie auf Facebook nähere Informationen.

Zudem ist am 26. April 2020 ein Frühlingsfest im neuen Zuhause geplant, an dem die Aidshilfe Mitgliedern und Interessierten ihre neuen Räumlichkeiten zeigen möchte.


Die Aidshilfe hat neue Aufklärungsmodelle:

Auf dem ersten Bild ist das Zyklusband „Helga“ von der Firma PAOMI (Part of mine) zu sehen.

Mit diesem kann man im sexualpädagogischen Unterricht den Zyklus mit den entsprechenden Tagen und Rhythmen erklären, wann die fruchtbaren, wann die unfruchtbaren Tage sind.

Dieses Modell konnten wir dank der Spende von Marita Kämpchen-Bock kaufen.

Das zweite Bild zeigt Brust, Vulva/Vagina, Penis, Prostata und Gebärmutter von der Firma PAOMI (Part of mine).

Dank der Spenden vom Spendenritt 2019, den wir gemeinsam mit den befreundeten Reiterinnen Claudia Kutscher und Alexandra Eckel veranstaltet hatten, konnten diese Modelle erworben werden.

Auch diese werden im sexualpädagogischen Unterricht eingesetzt zur Erläuterung der Anatomie, des Geschlechtsverkehrs oder der Selbstbefriedigung, da sie sehr detailreich sind und beim männlichen Glied beispielsweise die tatsächliche Größe eines Jugendlichen aufzeigen.

Wir freuen uns über die neuen Aufklärungsmodelle, die uns sehr hilfreich sind, und danken herzlich allen Spender*innen und Unterstützer*innen, dass sie uns diese ermöglicht haben.

Am 14.02.2020 fand der Jahresempfang des Liebeslebenmuseums statt.

Auch wir von der Aidshilfe präsentierten uns mit einem kleinen Stand und kamen mit Besuchern ins Gespräch, die uns ihre Liebesgeschichte zum Valentinstag erzählten.

Zudem machten wir darauf aufmerksam, dass die Aidshilfe Ehrenamtliche sucht, die sich engagieren und unsere Arbeit mitgestalten möchten.

Es war ein sehr schöner, erfolgreicher Abend für alle Beteiligten und wir freuen uns, dass wir mit dem Liebeslebenmuseum kooperieren dürfen.

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0 29 21 / 28 88

oder E-Mail

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